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Prager Frühling 1968, 2008
1968 besetzten Truppen des Warschauer Paktes die CSSR und beendeten so die Reformpolitik von Parteichef Alexander Dubcek. Der Film rekonstruiert das dramatische Geschehen mit Hilfe von Spielfilmelementen, Interviews und Archivmaterial. Im Besonderen wird die Beziehung der beiden Hauptakteure Leonid Breschnew und Dubcek beleuchtet - sowie die Rolle der Republik Österreich.
Eine Dokumentation mit Spielfilm-Sequenzen von Manfred Christ und Michael Kreihsl, Filmmusik: Andy BAUM
(90 Minuten, 16:9, Stereo, Erstausstrahlung im ORF am 21.8.2008)
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Der Prater - eine wilde Geschichte, 2008
Das Riesenrad zählt zu den markantesten Sehenswürdigkeiten Wiens. Drum herum entfaltet sich das bunte Treiben des Wiener Wurstelpraters, der ältesten Vergnügungsstätte Europas. Aber vorbei an Geisterbahn, Kasperltheater und Spiegelkabinett entführt die Liliputbahn dampfend in eine weitläufige, naturbelassene Wald- und Auenlandschaft, in die zahlreiche Sport- und Freizeitanlagen eingebettet sind. Wagt man sich weiter in die Wildnis vor, entdeckt man noch heute einen ungeahnten Artenreichtum. Das Leben pulsiert in den Praterauen. Die grüne Lunge Wiens steckt voller "tierischer" Überraschungen.
Ein Film von Manfred Corrine, Filmmusik: Andy BAUM
(46 Minuten, 16:9, Stereo, Erstausstrahlung im ORF am 3.6.2008)
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Karnische Alpen - ein Gebirge voller Kostbarkeiten, 2006
Ein Porträt des Gebirgszuges an der österreichischen-italienischen Grenze. Hier begegnen sich Kulturen, Sprachen und Lebensweisen und die Natur öffnet einen Blick in die Erdgeschichte. Die Karnischen Alpen und das Gailtal, das sie nach Norden abschließt, haben sich dem Bild der Alpen, wie es Touristen und Volksmusikanten lieben, niemals angebiedert.
Ein Film von Manfred Christ (Cosmos Factory GmbH), Filmmusik: Andy BAUM
(52 Minuten, 16:9, Stereo, Erstausstrahlung im ORF am 14.12.2006)
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Der Tiger und der Mönch, 2006
In Thailand sind die Tiger wie überall in Asien vom Aussterben bedroht. Nicht nur durch Verlust ihres Lebensraums, sondern auch durch die intensive Wilderei, die man in Thailand nicht in den Griff bekommt. Rund 6.000 Dollar zahlt ein Händler für einen erlegten wilden Tiger - mehr als so mancher Bauer in seinem Leben verdient. Vor allem die Tigerknochen, die in der chinesischen Medizin für allerlei Wundermittel eingesetzt werden, sind am Schwarzmarkt ein Vermögen wert. Für verwaiste Tiger gibt es nur eine Rettung, den Tempel von Phra Acharn. Um das Futter und die Pflege zu finanzieren, lässt man seit einigen Jahren auch Touristen in den Tempel. Einen westlichen Zoodirektor würde der Schlag treffen: Die Besucher gehen mit dem Abt und den Tigern spazieren und können die großen Katzen auch streicheln. Das mag riskant sein, aber die buddhistische Ruhe und Liebenswürdigkeit der Mönche und einheimischen Pfleger hat eine magische Wirkung auf die Tiger…
Ein Film von Harald Pokieser (Cosmos Factory GmbH), Filmmusik: Andy BAUM
(Eine ORF/BR/Canal+/WNET-Koproduktion, 52 Minuten, 16:9, Stereo, Erstausstrahlung im ORF am 14.11.2006)
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Wild ist der Weste(r)n, 2005
Seit hundert Jahren wecken Wildwestfilme die Sehnsüchte nach dem wahren Abenteuer und dem großen "unentdeckten Land" - und waren dabei so erfolgreich, dass die meisten Menschen den Wilden Westen auf den ersten Blick erkennen: die markanten Steintürme des Monument Valley, durch die der Staub pfeift. Endlose Wüsten, die rechtschaffenen Männern große Prüfungen auferlegen und Gesetzlosen ein perfektes Versteck bieten. Reißende Flüsse ohne Wiederkehr, hinter deren Ufern ein neues, besseres Leben wartet. Aber was uns die Western über den Westen erzählen, ist bestenfalls nur ein Teil der Wahrheit; meistens ist es einfach ein Bluff - vor allem was die Naturgeschichte betrifft. Im Wilden Western ist es von der Wüste zum Fluss nur ein einziger Tagesritt, während die Landschaften in der Realität oft tausend Meilen voneinander entfernt sind. Aus praktischen Gründen wurden nicht nur Filmstars ohne Reitkenntnisse, sondern sogar Flüsse gedoubelt. Auch beherbergt der Wilde Westen des Kinofilms im Gegensatz zum realen Westen der Vereinigten Staaten natürlich nur einen Bruchteil der tatsächlich dort vorkommenden Tierarten. In der Naturdokumentation "Wild ist der Weste(r)n" betrachtet der Mann ohne Namen seine Welt aus der Sicht des alten Haudegen, dem nichts Westliches fremd ist: von der Kavallerie, deren Legende die Wirklichkeit überstrahlt bis zum Mythos der allzeit glühenden Wüste.
Ein Film von Manfred Christ (Cosmos Factory GmbH), Filmmusik: Andy BAUM
(Eine Co-Produktion von Discovery Channel USA, ORF, NDR und Cosmos Factory, 52 Minuten, 16:9, Stereo, Erstausstrahlung im ORF am 6.12.2005)
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Laos - Wunderwelt, 2005
Es gibt Länder, die sich auf geheimnisvolle Weise den modernen Zeiten entziehen. Ein solches Wunderland ist Laos. Hier leuchten noch die alten Farben Indochinas, das tiefe Grün des Dschungels, das reine Orange des Buddhismus, das Schwarz verwitterter Tempel. Laos bewahrt Schätze, die anderswo nur noch Erinnerung sind: Urwälder, unbestiegene Gipfel, wilde Flüsse und Tiere, die selbst die Wissenschaftler nur vom 'Hörensagen' kennen. Die Tierwelt von Laos scheint einem Märchenbuch entsprungen: in Schluchten und an entlegenen Flussläufen tauchen immer wieder Tiere auf, die nie zuvor ein Mensch gesehen hat. Es handelt sich dabei aber nicht um unscheinbare Insekten, sondern vielmehr um bisher unbekannte Säugetiere.
Das Filmteam begleitete eine Expedition der Wildlife Conservation Society (WCS) in die Bergwälder des Nordens, um mit Fotofallen und ferngesteuerten Kameras Tiger und Leoparden "einzufangen".
Doch manchmal tappen nicht nur die Raubkatzen in eine Fotofalle, sondern auch echte zoologische Sensationen. Die Dokumentation zeigt Aufnahmen von Tieren, die der Welt bis vor kurzem unbekannt waren, spektakuläre Höhlen und Flüsse und die ersten Luftaufnahmen dieser unerforschten Wildnis zwischen Dschungel und Mekong.
Ein Film von Harald Pokieser (Cosmos Factory GmbH), Filmmusik: Andy BAUM (Eine Co-Produktion Eine Koproduktion von ORF, DDE Washington DC und WDR, 52 Minuten, 16:9, Stereo, Erstausstrahlung im ORF am 15.11.2005)
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Der Flug des Waldrapp, 2003
Der Film erzählt die leidenschaftliche Geschichte des mehrwöchigen Versuchs, eine Schar der "Schwarzen Waldrappe" auf ihren Schwingen nach Italien zu locken.
Die vor 350 Jahren in Mitteleuropa ausgestorbenen Waldrappen existieren heute frei lebend nur noch in einer einzigen Kolonie in Marokko, werden gleichzeitig jedoch in vielen Zoos in großer Zahl gezüchtet.
Wie man herausgefunden hat, werden bei den Waldrappen die Zug-Routen in Form von Familientraditionen weitergegeben, die aber beim "Schwarzen Waldrapp" seit 350 Jahren nicht mehr existent sind. Sollte es gelingen, den Vögeln wieder eine neue Zugroute zu lehren, stünde der Wiederbesiedelung Mitteleuropas nichts mehr im Wege.
Nach langen Vorbereitungsjahren nimmt das Abenteuer "Wiederbesiedelung" Gestalt an. Zwei Leichtflugzeuge sollen die Vögel hunderte Kilometer weit nach Italien führen. Gelockt und verführt von ihren Ziehmüttern.
Ein Film von Manfred Christ (Cosmos Factory GmbH), Filmmusik: Andy BAUM
(Eine Co-Produktion von ORF, BR und ARTE, 52 Minuten, 16:9, Stereo, Erstausstrahlung im ORF am 4.11.2003)
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Die unglaubliche Geschichte des Tomáš Hulik und seiner Biber, 2002
Tomáš Hulik hat mit wilden, frei lebenden Bibern Freundschaft geschlossen.
Er kann neben ihnen sitzen, wenn sie nachts Bäume benagen, er kann ihnen auf Schritt und Tritt folgen, ohne sie aus der Ruhe zu bringen und er kann sie sogar berühren (!).
Sein Geheimnis: Etwa 650 gemeinsam mit den Bibern im dunklen Wald verbrachte Nächte – bei Hitze und Moskitos, bei Sturm und Frost.
Vier Jahre und drei Bibergenerationen lang hat er die Tiere Schritt für Schritt nachhaltig davon überzeugt, dass er für sie keine Gefahr darstellt.
Seine Videoaufnahmen eröffnen der Wissenschaft erstmals so unmittelbar wie nie zuvor den nur vom Hörensagen bekannten Alltag der europäischen Biber, ihr Familienleben, ihren individuellen Charakter, ihr Sozialverhalten und ihre täglichen Gewohnheiten.
Ein Film von Harald Pokieser und Manfred Christ (Cosmos Factory GmbH), Filmmusik: Andy BAUM
(Im Auftrag von ORF und DocStar, 52 Minuten, 16:9, Stereo, Erstausstrahlung im ORF am 26.11.2002)
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Die Insel, 2002
Die Wiener Donauinsel ist nicht nur ein Freizeitparadies für Erholungssuchende - in der Naturlandschaft haben auch viele Tiere ein neues Zuhause gefunden.
Im Zentrum der Insel pulsiert das Lokalitätenlichtermeer der Copa Cagrana und zieht zahllose Vergnügungsgeneigte in ihren Bann.
Besonders an drei Tagen im Juni, wenn die größte Freiluftparty des Landes abgeht und eine Million Menschen pro Tag das Wiener Donauinselfest zelebrieren.
Davon völlig unbeeindruckt, nisten in nächster Nähe, bei der Floridsdorfer Brücke, Graureiher in ihrer Kolonie. Hasen, Rehe, Biber, Rohrdommeln und Waldohreulen haben in ihren entfernt gelegenen Territorien nichts zu befürchten und Steinmarder und Füchse dinieren, in den frühen Morgenstunden, inmitten der Partyreste.
Nach einjähriger Vorbereitung und zweijährigen Dreharbeiten präsentiert "media wien" (MA 13) die Wiener Donauinsel in all ihrer Pracht, ihrem Artenreichtum und in ihrer Funktionalität.
Filmmusik: Andy BAUM
(Eine Co-Produktion von ORF und MA 45 – Wasserbau, Erstausstrahlung: 22.10.2002 im ORF)
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Die Nacht der Salamander, 2001
Ein Film aus dem faszinierenden Leben der Schwanzlurche. Punkt.
Damit lässt sich auf den ersten Blick wahrlich kein Hund hinter dem Ofen hervorholen. Es sei denn, man stöbert in alten Folianten, lässt sich in dunklen Studierstuben Anekdoten erzählen und heftet sich an die Fersen abenteuerlustiger Forscher.
Das Ergebnis ist auf weite Strecken eine Art Detektivgeschichte, die sozusagen nur zufällig von Salamandern handelt. Sie erzählt von mannsgroßen gefräßigen Monstern, von bezaubernden Schönheiten, exotischen Plätzen und allerlei seltsamen Entdeckungen.
Ein Film von Manfred Christ (Cosmos Factory GmbH), Filmmusik: Andy BAUM
(52 Minuten, 16:9, Co-Produktion von ORF und DocStar/Canal Plus Frankreich, Erstausstrahlung Herbst 2001 im ORF)
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Mauritius – Die Schatzinsel im Indischen Ozean ("The Treasure Islands"), 2000
Der Indische Ozean - eine blaue Wüste, deren Oasen tropische Inseln sind, von Palmen bewachsen, gesäumt von weißen Stränden und Korallenriffen - Paradiese wie aus dem Reisekatalog. Auf Mauritius, Rodrigues und Réunion - den Maskarenen - sind Naturwunder und sagenhafte Erzählungen von Piratenschätzen und Gespenstern auf phantastische Art und Weise miteinander verwoben. Jenseits der palmenbewachsenen Traumstrände existiert eine unbekannte mystische Welt, die von Schatzsuchern, Geistersehern und Seeräuber-Anekdoten geprägt wird.
Ein Film von Harald Pokieser und Manfred Christ (Cosmos Factory GmbH), Filmmusik: Andy BAUM
(für IgelMedia Hamburg/London und ORF/Universum, 52 Minuten, 16:9, Stereo, Erstausstrahlung im ORF am 28.12.2000; ausgestrahlt am 12.7.2002 in ORF 2)
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Drau - Ein Fluss zwischen Krieg und Frieden
In den Sextener Dolomiten, knapp an der italienischen Grenze zu Österreich, enspringt einer der mächtigsten Flüsse Europas – die Drau. Fünf Länder durchströmt das Wasser bis es nach 750 km in die Donau mündet. Dabei ringen 22 Wasserkraftwerke dem Strom Energie ab und allein in diesem Jahrhundert wurden drei Kriege an seinen Ufern ausgefochten. Trotzdem finden sich noch immer ursprüngliche, friedliche Plätze an der Drau. Besonders am Unterlauf blieben im militärischen Sperrgebiet zwischen Slowenien und Kroatien 150 km unberührte Natur zurück. Die Filmemacher Markus Zeugin, Laszlo Beczy und Regisseur Karl Königsberg waren auf den Spuren von Seeadler, Schwarzstörchen, Kreuzottern (deren Geburt erstmals gefilmt wurde) Bitterlingen, Huchen, Flußregenpfeifern und seltenen Zwergseeschwalben unterwegs. Der Film entdeckt für den Zuschauer ein gänzlich unbekanntes Stück Europa.
Ein Film von Karl Königsberger
Filmmusik: Andy BAUM
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Geschichten aus dem Wienerwald ("Tales of the Vienna Woods"), 1999
Streng genommen hat der Wienerwald der Reihe „Universum“ nichts zu bieten: Es handelt sich weder um einen Nationalpark noch um ein Welt-Naturerbe, nicht einmal um ein Schutzgebiet. Er wird seit jeher schamlos besiedelt, die Bäume forstlich bewirtschaftet, das Wild jagdlich genutzt. Von Urwald keine Spur, nicht einmal von einsamer Gegend. Überdies liegt er am Rande einer lufthungrigen Großstadt von deren erholungsbedürftigen Einwohnern er Wochenende für Wochenende gestürmt wird. Wildtiere gibt es zwar eine ganze Menge, aber keine wirklich spektakulären Arten – Durchschnitt eben.
Und dennoch umgibt diesen Wald ein Zauber. Er bezieht seinen Mythos aus einer ans Herz greifenden Melange von Natur- und Kulturgeschichte. Hier entdeckten die Menschen in der Biedermeierzeit, dass Natur auch lustvoll sein kann, erbaulich und inspirierend. Und die Maler, Komponisten und Schriftsteller schufen sich ihre ganz persönlichen Universen, machten den Wienerwald zum Ursprung und Objekt ihres Schaffens. Das hat ihn weltweit berühmt gemacht.
Ein Film von Manfred Christ und Harald Pokieser (Cosmos Factory GmbH), Filmmusik: Andy BAUM
(ORF, WDR, Stadt Wien; 50 Minuten, 16:9, Stereo, Erstausstrahlung: Mai 1999, Finalist beim International Shanghai TV Festival 2000; ausgestrahlt am 1.5.2002 im Hessischen Rundfunk, am 9.5.2002 im Berlin1)
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Hans Hass - Der Mann, der das Meer entdeckte ("The Man Who Discovered The Sea"), 1999
Noch vor wenigen Jahrzehnten war der Ozean für die Menschen ein unzugänglicher Ort: Fremd, dunkel und tief, voller lebensgefährlicher Monster. Bis eines Tages ein junger Wiener namens Hans Hass sich aufmachte, das Meer zu erobern. Er war überzeugt, dass unter dem unheimlichen Blau eine Welt voller Wunder steckt, die nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Heute gilt er als der Begründer des Tauchsports und als der bedeutendste Wegbereiter der modernen Meeresforschung. Hans Hass hat unser Bild der Erde für immer verändert, denn er öffnete den Menschen das Tor zum Ozean.
Ein Film von Manfred Christ und Harald Pokieser (Cosmos Factory GmbH), Filmmusik: Andy BAUM
(50 Minuten, 4:3, Stereo, Ausstrahlung: ORF, Telcast International, SWR, ARTE)
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Das Tal der Raben ("Valley Of The Ravens"), 1997
Am Rande des Toten Gebirges liegt eine kaum besiedelte, zauberhafte Landschaft - das innere Almtal. Das Leben hier ist beschaulich und dreht sich um wenige Fixpunkte: Um den Wald und die Jagd, um einen Wildpark und die romantische Konrad-Lorenz-Forschungsstelle, die das Almtal durch die freifliegenden Graugänse des verstorbenen Nobelpreisträgers und durch die Erforschung einer Bande von schwarzen Vögeln, den Kolkraben, in aller Welt berühmt gemacht hat. Der Film erzählt nicht nur vom Leben und Treiben dieser Vögel, sondern auch vom Wesen des Tales an sich und dem Charakter seiner Bewohner.
Ein Film von Manfred Christ (Cosmos Factory GmbH), Filmmusik: Andy BAUM
(52 Minuten, 16:9, Stereo, Co-Produktion von ORF und WDR, Ausstrahlung in der Schweiz (DRS) und mehreren ARD-Stationen sowie im ORF, Finalist beim "Festival International Du Film Ornithologique France" 1998)
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